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Unterrichtsmethode

Auf einen Blick

Jeder Golfer ist anders - körperlich und geistig, lernt aufgrund mehr oder weniger sportlicher Erfahrung unterschiedlich schnell. Dies bewirkt unterschiedliche Angehensweisen.
Bei uns unterscheiden wir:

  • den mehr technikorientierten Einstieg
  • den mehr spassorientieren Einstieg
  • Unterricht für Fortgeschrittene und Handicap-Golfer

 

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Bei jedem fortgeschrittenen Schüler, sprich er/sie hat schon Golferfahrung, stellt sich der Golflehrer immer wieder die Frage: Wie gehe ich den Schüler an?
Es handelt sich dabei um die Sichtweise, beziehungsweise die Ziele, die ein Schüler beim Golfspiel hat.

Ich habe also verschiedene Schüler - mit unterschiedlichen Charakteren und vor allem unterschiedlichem Durchhaltevermögen. Wenn wir uns also des Schülers am ersten Kurstag annehmen, erhalten wir einige Informationen über deren Ziele und Absichten und dessen Golfvergangenheit.

Wir legen grossen Wert darauf, Ihnen eine Sache auf verschiedene Arten zu erklären. So können Sie Ihren Schwung mit den für Sie passenden Instruktionen aufbauen.

Nun kann es also sein, dass der Gast den Einstieg ins Golfspiel finden möchte. Ja, aber welchen Einstieg für welchen Schüler?

 

Wir unterscheiden:mats_michel

den mehr technikorientierten Einstieg für denjenigen Schüler, der sicher ist, dass er mit Golf weitermachen möchte oder sportliche Ambitionen hat. Demnach werden wir bei diesem Schüler auch mehr an einzelnen Teilchen arbeiten können.

 

den mehr spassorientieren Einstieg für denjenigen Schüler, der noch nicht sicher ist, ob ihm Golf Spass macht oder für denjenigen Schüler, der vielleicht die Sportgene nicht unbedingt im Körper trägt. Hier würden wir die Ziele anders setzen und demnach auch den Unterricht mehr auf die einfacheren Teile auslegen. Die Erwartungshaltung ist unterschiedlich - ein gutes Bewegungsgefühl ist wichtig.

 

_GAR2544den Unterricht für Fortgeschrittene
Die Qualität des Resultates hängt natürlich von der Qualität des Schwunges ab. Der Faktor "Kopf" spielt dann eine weitere, nicht zu unterschätzende, Rolle. Also das Kennenlernen von Schwungebenen, Schwerpunktskontrolle, Beschleunigungsmethoden etc. Ein besonderer Schwerpunkt wird auch hier auf das "Haben" des Schülers gelegt. Das Umstellen eines schon vorhandenen Schwunges ist nicht immer förderlich, und bringt manchmal gar nichts, wenn Sie nur durchgeführt werden, weil der Schwung dem Golflehrer dann besser gefällt.

Verschiedene Menschen - unterschiedliche Herangehensweisen !

Wir freuen uns auf Sie.

 

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